NBA-Spieler Malik Beasley wurde in einem Bundesfall wegen Sportwettenbetrugs angeklagt. Gerichtsunterlagen zeigen, dass der Spieler angeblich persönliche Statistiken manipuliert hat, um die Ergebnisse von Prop-Wetten zu beeinflussen.
Bundesgerichtsunterlagen
Bundesgerichtsunterlagen zeigen, dass Beasley eine formale Vereinbarung bezüglich der Anklagepunkte eingegangen ist. Die Unterlagen beschreiben den Vorwurf, dass der Athlet seine Leistungsdaten auf dem Spielfeld bewusst angepasst hat. Diese Anpassungen haben angeblich die Wettkurse beeinflusst, die mit seinen individuellen statistischen Kategorien verknüpft sind.Die Untersuchung konzentriert sich auf Prop-Wettenmärkte, die spezifische Spielerleistungen statt der Gesamtergebnisse eines Spiels verfolgen. Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass die bewusste Manipulation der Statistiken einen unfairen Wettbewerbsrahmen für Wettkunden in diesen Segmenten geschaffen hat. Gerichtsunterlagen bestätigen, dass Beasley den festgelegten Bedingungen als Teil der Bundesverfahren zugestimmt hat.